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Biker: Mit 172 Sachen auf der Bundesstrasse |
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Mittwoch, den 13. April 2011 um 06:49 Uhr |
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Schon bei der ächsten Kontrolle wurden wieder Biker mit Autobahnähnlichen Geschwindigkeiten gemessen, berichtet 112-Magazin.de:
Tempo 100 erlaubt, mit 172 gelasert
Medebach. Auf dem Schlossberg bei Medebach hat die Polizei einen Kradfahrer mit 172 Sachen erwischt - 100 km/h sind erlaubt.
Wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Dienstag berichtete, waren seine Kollegen des Verkehrsdienstes Meschede am Wochenende im Einsatz und führten intensive Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Kreisgebiet durch. Anlass der Messungen war bei dem schönen Wetter das zu erwartende erhöhte Aufkommen von Motorradfahrern auf den Straßen des Hochsauerlandkreises.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. April 2011 um 06:53 Uhr |
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Motorrad und KFZ kollidieren: 2 Tote |
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Sonntag, den 10. April 2011 um 14:15 Uhr |
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Wieder eine Meldung über eine Kollision zwischen Motorrad und KFZ. Diesesmal hat es zwei Menschen das Leben gekostet. Jeder Mensch, jede Verletzung ist zuviel angesichts der Unnötigkeit der lauten und zum Teil auch sehr schnellen Maschinen.
Zwei Tote bei Unfall im Nachbarkreis
Amöneburg. Zwei Menschen sind am späten Vormittag bei einem schweren Unfall im Kreis Marburg-Biedenkopf ums Leben gekommen.
Einer der Unfallbeteiligten wurde in seinem Auto eingeklemmt und verbrannte. Jede Hilfe kam auch für einen Motorradfahrer zu spät, der nach ersten Erkenntnissen in die Beifahrerseite des Autos geprallt war. Auch seine Maschine fing nach dem folgenschweren Zusammenstoß Feuer.
Angaben über das Alter und die Herkunft der Getöteten lagen zunächst nicht vor. Der Autofahrer verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Auf der Landesstraße 3048 waren neben Polizei und Rettungskräfte auch zahlreiche Feuerwehrleute im Einsatz. (pfa, 112-magazin.de) |
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In Front eines Bulli gebohrt: 22-jähriger Biker erleidet schwere Verletzungen |
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Samstag, den 09. April 2011 um 14:55 Uhr |
Schwerer Unfall auf Jungfernfahrt
Frankenau. Die erste Ausfahrt mit dem neuen Motorrad endete im schweren Unfall: Der Fahrer ist dabei schwer verletzt worden.
Mangelnde Fahrpraxis und ein Bremsfehler in einer Kurve - so begründete ein Polizeibeamter am Samstagmorgen den Unfall vom Vorabend. Der 21-jährige Motorradfahrer hatte seine Maschine vom Typ Suzuki SV650 erst am Freitag erworben und zugelassen. Die Jungfernfahrt endete bei Frankenau abrupt mit einem schweren Unfall, bei dem sich der Frankenberger mehrere Knochenbrüche zuzog. Er wurde
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Biker rammt Schwangeren-Polo bei Basdorf |
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Samstag, den 09. April 2011 um 14:21 Uhr |
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Die Saison hat gerade erst begonnen - und schon häufen sich die Meldungen über Unfälle. Die Unfallmaschine, eine Kawasaki ZX-6R hat gedrosselt 34 PS und erreicht damit knapp 200km/h. Ungedrosselt hat die Maschine 130 PS und reicht leicht an die 270km/h heran. Zuviel für den 19-jährigen, beinahe auch zuviel für die schwangere Fahrerin des Polo.
Gegen Auto, über Leitplanke: Schwer verletzt
Nieder-Werbe. Ein Motorradfahrer ist in einer Kurve mit einem Auto kollidiert und anschließend über die Leitplanke geflogen.
Bei dem Unfall am Samstagmittag erlitt der 19-Jährige aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf schwere Verletzungen, unter anderem zog er sich einen Beinbruch zu. Die 30 Jahre alte Autofahrerin aus Waldeck, laut Polizei schwanger, blieb bei dem Zusammenstoß auf der Landesstraße 3086 zwischen Basdorf und Nieder-Werbe unverletzt.
Zu dem Zusammenstoß in Höhe der Bergstation
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Mit 177 km/h auf der Bundestraße |
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Sonntag, den 03. April 2011 um 18:37 Uhr |
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Brilon/Willingen. Bei einer Laserkontrolle von Motorradfahrern hat die Polizei mehrere erhebliche Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt, die Spitze lag bei 177 km/h. Weitere Fahrer rasten mit Geschwindigkeiten zwischen 151 km/h und 173 km/h über die Strecke.
Zum Artikel der HNA: http://www.hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/frankenberg/motorradfahrer-kmh-erwischt-1187817.html
Lärmstopp-Kommentar: Wieder einmal zeigt sich bereits kurz nach Saisonanfang die absolute Rücksichtslosigkeit vieler Motorradfahrer. Sicherheit und Gesundheit anderer Menschen scheinen diese nicht zu interessieren, vielmehr steht der eigene Kick im Vordergrund! Solche Kontrollen müssen in der Saison täglich an Stellen im Sauer- und Ederbergland durchgeführt werden, damit den Rasern und lärmenden Bikern der Spass zu teuer wird oder ein längeres Fahrverbot auferlegt wird! |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. April 2011 um 06:52 Uhr |
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B 251: Motorradfahrer war erneut viel zu schnell |
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Mit 200 km/h Richtung Willingen - Polizei stoppt Motorradfahrer
Willingen/Brilon. Auf der Strecke zwischen dem hessischen Willingen und dem westfälischen Brilon hat die Polizei erneut einen viel zu schnellen Motorradfahrer erwischt: mit 200 Kilometern pro Stunde.
Bei einer Geschwindigkeitsüberwachung bei Brilon-Wald wurde am Freitag ein 22-jähriger Motorradfahrer mit 200 Stundenkilometern (km/h) auf der Bundesstraße 251 gemessen. Der junge Mann aus Nordrhein-Westfalen war in Richtung Willingen unterwegs, berichtete am Samstag die Polizei des Hochsauerlandkreises auf HNA-Anfrage.
Nach ihren Angaben sind an dieser Stelle der Bundesstraße 100 Stundenkilometer erlaubt. Bei dieser Überschreitung sei eine Geldbuße von 1200 Euro vorgesehen, zudem vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.
Bereits am Samstag vor einer Woche war auf der B 251 zwischen Willingen und Brilon ein Motorradfahrer mit 155 Stundenkilometern in die Radarkontrolle der Polizei gerast (wir berichteten).
Der 30-Jährige aus Biedenkopf war offensichtlich noch viel schneller unterwegs. Denn als er die Kontrollstelle erkannte, hatte er nach Angaben der Polizei „ein extremes Bremsmanöver“ vollzogen. Dieser Motorradfahrer kam aus Richtung Willingen angefahren. (aha, 05.06.2010, HNA)
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Lebenswerte Erlebnisregion Edersee |
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Besucher der Region und dieser Site,
unsere Region bietet wunderschöne Landschaften mit dem Edersee und dem Kellerwald. Viele Menschen kommen gern hierher, um Erholung zu finden. In den letzten Jahren jedoch ist damit eine starke Zunahme an Motorradfahrern verbunden, von denen ein Teil viele Strassen unserer Heimat als Rennstrecke missbraucht. Seit letztem Jahr wird ein Teil unserer Region auch noch massiv als Motorrad-Paradies beworben. 
Welchen Nutzen bringt das einer Region, die ansonsten mit Recht mit sanftem Tourismus für sich wirbt? Wir, die Urheber dieser Initiative glauben jedenfalls, dass die Zahl der Nutzniesser des Motorrad-Tourismus weit geringer ist als die Zahl der Geschädigten. So müssen sich viel Bürger mit einem erheblichen Mangel an Lebensqualität abfinden. Es gibt eine erhebliche Gefährdung durch Lärm und potenzielle Unfälle. Kinder haben Angst, Unfälle mit beteiligten Motorrädern gibt es zur Genüge.
Die meisten gastronomischen Betriebe wissen, dass das Schild „Biker willkommen" ihren Umsatz auf Dauer nicht erhöht, sondern andere Gäste vertreibt. Welcher Wanderer oder Radfahrer - beides ebenso beworbene Zielgruppen - begibt sich schon in eine Region, in der Lärm, Abgase und Gefährdung eine Erholung vermeiden?
Dabei scheren wir nicht alle über einen Kamm. Jeder Motorradfahrer, der einfach unsere Region wirklich geniessen möchte und sich dabei an Verkehrsregeln hält, ist uns genauso willkommen wie jeder andere Besucher. Wir sagen nicht Nein zu Motorradfahrern, aber wir wenden uns ganz entschieden gegen den Rasertourismus - denn es reicht!
Unser Ziel ist es, das aus unseren Orten wieder das wird, was sie sein sollten: Orte der Entspannung, in denen sich sowohl Einheimische als auch Besucher wohl fühlen können.
Bitte informieren Sie sich auf diesen Seiten und unterstützen Sie uns, damit unsere Region weiterhin Natur und Erholung bietet - für Gäste und Bewohner! Ihre Bürgerinitiative Lärmstopp |
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Unfall: Biker 30 Meter über Schotter gerutscht (www.112-magazin.de) |
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04/05/2009, 06:45 Laisa. Nicht angepasstes Tempo ist die Ursache für einen Motorradunfall, bei dem sich ein 32-Jähriger Marburger verletzt hat.
Wie die Frankenberger Polizei am Montagmorgen berichtete, war der Mann aus der Lahnstadt am Vortag gegen 15.15 Uhr auf der Bundesstraße 253 von Eifa kommend in Richtung Laisa unterwegs. In einer Linkskurve kam der Fahrer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Straße ab.
Auf einem Schotterstreifen neben der B 253 verlor der Fahrer schließlich die Kontrolle über seine Aprilia RSV 1000 und kam zu Fall. Mann und Maschine rutschten den Angaben zufolge etwa 30 Meter über die Schotterfläche, ehe der Marburger an einem Baum zum Liegen kam. Der 32-Jährige hatte offenbar Glück im Unglück - er zog sich keine schweren Verletzungen zu.
Neben einer Polizeistreife rückten der Frankenberger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens zur Unfallstelle in der Nähe der Abfahrt nach Frohnhausen aus. Die Retter lieferten den Verletzten nach der Erstversorgung zur weiteren Untersuchung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein.
An der Aprilia entstand laut Polizei Totalschaden. Den bezifferte ein Sprecher am Montag mit 8000 Euro. Andere Fahrzeuge seien an dem Unfall nicht beteiligt gewesen. (pfa,112-magazin.de) |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. März 2011 um 21:22 Uhr |
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Unfall: Kradfahrer in Lebensgefahr (www.112-magazin.de) |
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01/05/2009. Landau. Ein 44 Jahrer alter Motorradfahrer schwebt nach einem schweren Unfall in der Nähe des Twistesees in Lebensgefahr.
Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Der 44-Jährige hatte sich unter anderem schwerste Kopfverletzungen zugezogen.
Nach Angaben der zuständigen Arolser Polizei war der aus Bad Driburg stammende und in Guxhagen wohnende Mann gemeinsam mit seiner 49 Jahre alten Lebensgefährtin auf zwei Motorrädern von Bad Arolsen in Richtung Landau unterwegs. Weil seine Partnerin langsamer fuhr, stoppte der 44-Jährige in Höhe des Twistesees und wartete auf sie. Als die Frau und ein dahinter fahrendes Auto seine Maschine passiert hatten, startete der Mann durch und wollte zu seiner Lebensgefährtin aufschließen.
 Nachdem er den vorausfahrenden Wagen überholt hatte, beschleunigte der Motorradfahrer an der Steigung der Bundesstraße 450 in Richtung Landau offenbar zu stark. Eingangs einer langgezogenen Linkskurve verlor er gegen 19.20 Uhr die Kontrolle über seine Kawasaki Ninja ZX 900 B und stürzte noch auf der Fahrbahn. Die grüne Maschine rutschte über den Asphalt, überfuhr einen Leuchtpfosten und schleuderte schließlich eine Böschung hinab. Hier krachte das Motorrad gegen einen Baum und blieb total beschädigt liegen. Der Fahrer kam etwa 20 Meter vom Motorrad entfernt zum Liegen.
Hinterrad gerät ins Schlingern Der Fahrer des nachfolgenden Wagens wurde zum Zeugen des Unfalls. Er hatte beobachtet, wie das Hinterrad der Maschine ins Schlingern geraten war, bevor das Motorrad zu Fall kam. Wenig später hinzukommende Motorradfahrer leisteten Erste Hilfe - einer der Fahrer ist beruflich als Rettungsassistent tätig. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens eilten zur Unfallstelle, außerdem forderte die Leitstelle den Rettungshubschrauber an.
Die Lebensgefährtin des Verunglückten bekam den Unfall nicht mit. Sie hatte kurz vor Landau angehalten, vergeblich auf ihren Partner gewartet und war dann umgekehrt. Polizisten betreuten die 49-Jährige und brachten sie zur Dienststelle nach Mengeringhausen. Sie habe nicht mehr selbst fahren können, erklärte einer der eingesetzten Polizisten. Andere Motorradfahrer nahmen die Maschine der Frau mit nach Bad Arolsen und stellten sie dort unter.
Die Bundesstraße blieb zwischen der Abfahrt nach Braunsen und Landau während der Rettungsarbeiten gesperrt. Der Helikopter war an der Zufahrt zum Twistesee-Parkplatz niedergegangen. Hierher brachte die Besatzung des Rettungswagens den Schwerverletzten. Der Schaden an der 13 Jahre alten Maschine beläuft sich auf 2500 Euro. (pfa, 112-magazin.de) |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. März 2011 um 21:23 Uhr |
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Fahrer landet schwer verletzt auf Acker (112-magazin.de) |
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12/04/2009, Hof Lauterbach. Ein Motorradfahrer (40) aus den Niederlanden ist am Ostersonntag bei einem Unfall schwer verletzt worden.
Insgesamt fünf Niederländer - drei Männer und zwei Frauen - waren am Sonntagmittag mit vier Motorrädern auf der Landesstraße 3084 von Vöhl kommend in Richtung Alraft unterwegs. Der 40-Jährige, der als letztes Glied in der Kolonne fuhr, verlor gegen 12 Uhr in einer Linkskurve wenige hundert Meter vor dem Abzweig nach Hof Lauterbach die Kontrolle über seine Yamaha.
 Der Fahrer stürzte noch auf der Fahrbahn, rutschte in der Kurve geradeaus, stürzte eine leichte Böschung hinab und kam schwer verletzt auf einem Acker zum Liegen. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens aus der Kreisstadt rückten aus und versorgten den Niederländer. Er wurde ins Korbacher Stadtkrankenhaus eingeliefert.
An der Yamaha entstand nach Angaben eines Polizisten an der Unfallstelle ein Schaden von etwa 4000 Euro. Die Maschine musste abgeschleppt werden. Die übrigen Niederländer setzten ihre Ostertour nach der Bergung des Motorrads fort. (pfa, www.112-magazin.de) |
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Unfall: Fehler beim Überholen (112-magazin.de) |
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09/04/2009, 19:31, Rhena. Ein Kradfahrer ist mit einem Auto zusammen gestoßen und über den Wagen hinweg geflogen. Er wurde schwer verletzt.
Der 26 Jahre alte Motorradfahrer aus Willingen befuhr laut Polizei am Donnerstag Nachmittag gegen 16 Uhr die Bundesstrasse 251 von Lelbach in Richtung Rhena. Kurz vor dem Ortseingang setzte der Upländer mit seiner Kawasaki "Ninja" zum Überholen dreier Autos vor ihm an. Dabei übersah der Motorradfahrer, dass der vordere Wagen den linken Blinker gesetzt hatte und im Begriff war, auf einen Parkplatz links neben der Bundesstrasse abzubiegen.
Der Motorradfahrer konnte einen Zusammenstoss nicht mehr verhindern, er stiess ins linke Heck des abbiegenden Renaults. Durch den Aufprall wurde der Zweiradfahrer durch die Luft geschleudert und landete auf der Strasse. Er zog sich schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus und versorgten den Willinger, den sie anschliessend ins Krankenhaus nach Korbach einlieferten.
Die Autofahrerin, eine 32 Jahre alte Frau aus Twistetal, blieb unverletzt, erlitt aber laut Polizei einen Schock. Dass die Frau den Blinker gesetzt hatte, bestätigten die anderen Autofahrer den eingesetzten Polizisten. Die Beamten schätzen den Schaden am Motorrad auf 8000 Euro, den am Auto auf weitere 5000 Euro. Die beiden anderen Fahrzeuge wurden in den Unfall nicht verwickelt. (pfa, www.112-magazin.de) |
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Kradunfall: Helikopter im Einsatz (www.112-magazin.de) |
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05/04/2009, 20:04, Hemfurth-Edersee. Ein Motorradfahrer aus Marburg ist am Sonntag bei einem Ausflug zum Edersee auf der Randstrasse gestürzt.
Der Kradfahrer war mit seiner Kawasaki von Hemfurth kommend in Richtung Waldeck unterwegs, als er vor ihm bremsende Autos auf der Ederseerandstraße zu spät bemerkte. Um eine drohende Kollision zu vermeiden, bremste der Zweiradfahrer und stellte seine Maschine auf der Randstraße rund 100 Meter vor der Sperrmauer quer. Dabei kam er gegen 15.15 Uhr zu Fall, berichtete die Polizei.
Die drei Autos hatten zuvor gebremst, weil vor ihnen ein Autofahrer aus München am rechten Strassenrand parken wollte. Nach medizinischer Erstversorgung durch Bad Wildunger Rettungsassistenten wurde der Marburger vom herbeigerufenen Notarzt des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 im Rettungswagen weiter behandelt. "Wenn die Menschen auf der Sperrmauer an die Seite gegangen wären, hätten wir auf der Talsperre landen können. So musste unser Pilot neben dem Sportplatz in Hemfurth runter gehen", berichtete der Mediziner.
Der Verletzte wurde schliesslich in die Bad Wildunger Stadtklinik gebracht, am Motorrad war geringer Sachschaden entstanden. (uli, 112-magazin.de) |
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20-jähriger Kradfahrer schwer verletzt (112-magazin.de) |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 22. März 2009 um 08:04 Uhr |
Branau. Ein 20 Jahre alter Kradfahrer aus Wabern ist am Samstagmittag auf der B 485 verunglückt. Er wurde schwer verletzt.
Wie die Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, war der 20-Jährige als "Schlusslicht" in einer Gruppe mehrerer Motorradfahrer zwischen Bad Zwesten und Braunau unterwegs. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und eines Fahrfehler verlor der junge Mann in einer langgezogenen Linkskurve gegen 14.20 Uhr die Kontrolle über seine 600er Honda.
Der Fahrer versuchte laut Polizei noch, auf einen Parkplatz neben der Bundesstraße auszuweichen, doch die Maschine geriet in einen Graben und prallte gegen die Böschung. Dabei zog sich der 20-Jährige schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Notarzt und Rettungsassistenten rückten zur Unfallstelle aus. Sie lieferten den Waberner anschließend in eine Klinik ein - der Mann sollte nach Marburg oder Kassel gebracht werden, sagte der Polizeisprecher. Die umliegenden Kliniken seien belegt gewesen. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge nicht.
Der 20-Jährige ist nicht der erste schwerverletzte Motorradfahrer in der gerade erst beginnenden Zweiradsaison: Bereits am Freitag vergangener Woche war bei Berndorf ein Motorradfahrer beim Überholen gestürzt. Der Bad Arolser war mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. (Quelle: www.112-magazin.de,pfa) |
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